Original article by Petra Ramsauer, NZZ am Sonntag.

Eine Statue an einer Strassenkreuzung in Kobane gedenkt der kurdischen Kämpferin Arin Mirkan, die sich im Krieg gegen den IS in die Luft gesprengt hat. (Kobane, 27. Mai 2018)

Rashwan Nabo hat sich die Angst abgewöhnt. Jeden Morgen trinkt er die erste Tasse Tee auf dem Balkon seines Hauses in der nordsyrischen Stadt Kobane. Die türkische Grenze ist bloss 500 Meter entfernt, der 25-Jährige sieht die Moschee und die Wohnhäuser der türkischen Stadt Suruc.

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